Die interaktive Session

Den Wandel von der Mitte her zu treiben, war eine der Triebfedern hinter der Kanban-Methode für Wissensarbeiten. Aber was bedeutet das in der Praxis? Welche Ansätze in Kanban machen es besonders geeignet für den von der Mitte getriebenen Wechsel? Gerade in Zeiten, in denen Skalierungs-Frameworks immer mehr Verbreitung finden, lohnt sich der Blick – besonders, wenn man sich anschaut, wie viel Kanban oft in diesen Frameworks steckt.

Lessons Learned

  • Warum gefühlte 80 Prozent alle Kanban-Implementierungen keine sind, und woran man dies erkennt.
  • Ist Kanban wirklich so neutral? Die Bedeutung der nicht so heimlichen Kanban-Agenda.
  • Inwiefern deckt Kanban eine andere Ebene ab als z.B Scrum, XP oder FDD?
  • Was genau bedeuten “manage Flow” und “Pull-System” wirklich?
  • Effektive Modelle zur friedlichen Ko-Existenz verschiedener methodischer Ansätze.

Die Referenten

Michael MahlbergMichaelMahlberg
Michael Mahlberg ist Consultant und Coach und betreibt sein eigenes Unternehmen für Methodenberatung in Köln. Als “Early Adopter” agiler Methoden ist er aktiv in der “leanen” und agilen Community. Er ist beispielsweise Mitgründer der Limited WIP Society Cologne, einer der Organisatoren des Coach Reflection Day Cologne, und startete 2014 in Köln die Initiative zur “Agilen Intervision”. Beruflich verwendet er heutzutage den Großteil seiner Zeit dazu, Kunden zwischen Startup und Konzern bei ihrer Suche nach effektiverer Arbeit zu unterstützen – meistens durch die Anwendung von Konzepten aus den Bereichen Lean und Agile.

 

Gaylord AulkeGaylordAulke
Nach 25 Jahren im Software Business führt Gaylord Aulke heutzutage die 100 DAYS GmbH in Stuttgart. Als Consultant und Architekt sucht er immer nach Wegen, die Softwareentwicklung effizient und produktiv zu gestalten. Sowohl in Kundenprojekten als ich den Projekten seines eigenen Unternehmens erprobt er ständig aktuelle Techniken um Teams in die Lage zu versetzen, tatsächlich im Tagesgeschäft besser(e) Software entwickeln.