Der Workshop

Wenn Continuous Delivery Pipelines performant sein sollen, braucht man dafür eine Menge Infrastruktur. Mit handgedrechselten Testumgebungen oder ein/zwei VM-Instanzen in einer XY-Cloud kommt man hier nicht weit. DevOps-Kultur und Tools wie Ansible, Chef und Puppet sind die Basis, um den Schritt hin zu “Infrastructure as Code“ zu gehen. Für zwei bis drei Entwicklerteams und ihre CD-Pipeline kann man den Infrastruktur-Code “mal eben schnell nebenher“ im Team entwickeln. Aber was macht man, wenn 15 Entwicklungsteams mit Infrastruktur versorgt werden wollen? Wie skaliert man Infrastruktur As Code Development?

Die Hypothese lautet: Man adaptiert die Prinzipien von kollaborativer (agiler) Software-Entwicklung auf Infrastruktur-Entwicklung. Dezentrale Entwicklung mit Commits in ein zentrales SCM-System, Continuous Integration und automatisierte Tests, Build-Artefakte und universelles Deployment – geht das auch mit Infrastruktur-Code? Und auf welche Herausforderungen trifft man in der Realität? Die Antworten gibts in diesem Talk.

Die Referenten

Seit 1998 unterstützen Alexander Birk und Christoph Lukas als pingworks Kunden bei der Architektur und Entwicklung webbasierter Softwarelösungen sowie beim zielgerichteten Aufbau und der Weiterentwicklung von Teams, die hochwertige webbasierte Software entwickeln (sollen).